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Schuld | Seiten 24-32

Schuld | Seiten 24-32 Wenn Menschen traumatische Ereignisse erleben, erleben viele Überlebende viel Schuld. Es passiert häufig bei ehemaligen Soldaten, die nach vielen Todesfällen in ein anderes Leben zurückkehren. Sie werden von den Grausamkeiten des Krieges verfolgt und können nicht vergessen, was alles passiert ist. Sie wollen nur, dass jemand anderes sie versteht, aber können nicht verstehen, dass jemand anderer nicht das Gleiche fühlt. Sie sind zu einem anderen Leben zurückgekehrt und haben Schwierigkeit damit umzugehen. Sie über- nehmen die Verantwortung für den Krieg, weil sie es so erlebt haben. Deswegen haben sie Traurigkeit und Unruhe in ihrem Leben. Beckmann hat diese Wahrnehmung von seinem Leben. Er hat die Verantwortung für die toten Soldaten übernehmen und konnte nicht verstehen, warum Herr Oberst es nicht auch so fühlte. Als Beckmann seine Geschichte erzählte, warum er sich verantwortlich gefühlt hat, hat er erklärt, dass der Offizier mit Macht ihm gesagt hat...

Zusammenfassung Seiten 24-32

Zusammenfassung Seiten 24-32 Dieser Teil des Stückes beginnt mit Beckmann, Herr Oberst und seiner Familie in einer Stube. Beckmann hat über einen Traum erzählt und Herr Oberst hat sich ein bisschen unsicher und unbequem gefühlt. In seinem Traum gab es viel Blut und die Soldaten konnten nicht atmen. Beckmann hat gesagt, dass der Mond weiß ist. Herr Oberst und seine Tochter sind verärgert und sagten, dass der Mond gelb ist, nicht weiß. Beckmann hat erwidert und war sehr frustriert. Er hat begonnen, eine Szene zu beschreiben. Seine Beschreibung war sehr blutig, krankhaft, und brutal. Es schien, als ob er sehr wütend und verfolgt wäre. Je mehr Beckmann hat geredet, desto nervöser wurde Herr Oberst. Beckmann hat die Meuterei, den Tod im Krieg und die Erfahrungen von Soldaten erklärt. Herr Oberst war sich nicht sicher, was er tun sollte. Beckmann hat gesagt, dass Herr Oberst die Verantwortung übernehmen sollte. Während des Krieges gab es einen Offizier, der den Befehl gegeben hat. Der ...

Thema - Lebenswille Seiten 16-23

Thema - Lebenswille Seiten 16-23 Während des ganzen Lebens muss man mit Hindernissen umgehen und durch Zeiten des Schmerzes gehen. Nicht eine Person ist immer zufrieden und glücklich. Manchmal ist es schwierig, den Willen zum Leben zu finden und es ist auch schwierig das Positives zu sehen. Leben muss Kämpfe haben, um ein Gleichgewicht zu haben. Wegen des Krieges wird das Leben von vieler Menschen schwieriger und das Leben hat sich verändert und wegen der Veränderung haben viele nicht gewusst, wie sie leben sollen. Leben war sehr anders als was sie vorher der Krieg gewusst haben. Deswegen wurden vielen traurig und viele Soldaten, die nach Hause gekommen waren, wurden deprimiert geworden. Das ist eigentlich bis eine auch ein Problem in der Welt. Diese ist die Problem von Beckmann, die Soldaten, die in unbekanntes Gebiet zurückgekommen ist. Beckmann will ein warmes Bett zu schlafen und Essen zu essen. “Wenn ich am Leben bleibe, dann weiẞ ich noch nicht, wie. Und dann möchte ich am ...

Zusammenfassung Seiten 16-23

Zusammenfassung Seiten 16-23 Der Zweite Szene hat mit ein Mädchen und Beckmann begonnen. Sie sprechen über Beckmanns Brille und sein grausame Zustand.   Alles für er ist verschwommen und er konnte nicht ihr Gesicht sehen. Seine Brille, die Gasmaskenbrille war, war von dem Krieg und hat komisch ausgesehen. Beckman’s Perspektive der Welt ist anders, als er kein Brille getragen hat. Das Mädchen hat gesagt, dass mit Brille Beckmann wie ein Gespenst ausgesehen hat. Sie hat ihm eine trockene Jacke zum Anziehen gegeben, aber sie war riesige groß für ihn. Hier haben wir herausgefunden, dass das Mädchen ein Mann hat und die Jacke gehört ihm. Beckmann hat das Mädchen gefragt, wo der Mann ist und was ist passiert mit ihn. Sie hat ihm geantwortet, dass er vermisst im Krieg war. Beckmann hat sich beschwerte, dass er dumm und traurig ausgesehen hat und er ein Witz war. Das Mädchen hat nicht zugestimmt und hat gesagt, dass er wunderbar traurig aussieht und er war nichts zu lachen. Die ganze...

Sterblichkeit & Tod | Seiten 7-16

Sterblichkeit & Tod | Seiten 7-16 Auf diesen Seiten sehen wir die verschiedenen Wahrnehmungen der Sterblichkeit und Lebensjahren. Am Anfang des Textes gab es ein Beispiel, wie das Leben manchmal sinnlos erscheint. Die Welt ist weiter gegangen, nachdem der Mann Selbstmord begangen hat. Man kann ihren Wert und Zweck in einer solchen Situation in Frage stellen. Wegen des Krieges hat Beckman viele Problemen. In Beckmanns Traum hat Beckmann viel Gefühle von Wertlosigkeit und Zwecklosigkeit in seinem Leben. Wegen des Krieges hat sich sein Leben drastisch verändert und er hat nicht gewusst, wo er hingehörte. Seine Frau behandelte ihn anders, sein Bein wurde verletzt und die Welt war anders.Er war nur ein junger Mann, aber sein Leben schien aussichtslos zu sein. Beckmann konzentriert sich auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft und nicht einmal die Gegenwart. Der Elbe hat ihm eine andere Perspektive gezeigt. Er war mehr Hoffnungsvoll dargestellt, weil er vor Bekmann eine lang...

Vorspiel, Der Traum, Szene 1

Vorspiel Ein Man steht allein am Ufer der Elbe. Den Beerdigungsunternehmer hat er beobachtet und hat den Mann bemerkt. Er hat ausgesehen, als ober weder ein Dichter noch ein Liebespaar war. Er war zu dicht am Wasser gestanden und plötzlich ist der Mann im Wasser verschwunden. Der Beerdigungsunternehmern hat bemerkt, dass sich nichts geändert hat. Ein Mann ist gestorben, aber alles geht weiter. Ein alter Mann ist dabei und hat geweint. Er ist traurig, dass er nichts ändern kann und seine Kinder glaubten an ihn nicht mehr. Hier haben wir herausgefunden, dass der alte Mann Gott ist. Niemand glaubt mehr an Gott, deshalb kann er ihnen nicht helfen. Jeden Tag sterben mehr Menschen und er kann nichts ändern. Als der Beerdigungsunternehmer gesagt hat, was seine Arbeit ist, ist Gott überrascht. Gott hat ihn erkennt als den Tod. Tod hat anders ausgesehen - sehr fett und gut gelaunt. Sie haben über Krieg gesprochen. Tod hat Gott gesagt, dass er aufpassen sollte. Gott sollte nicht mehr weinen,...

Nachts Schlafen die Ratten Doch

Nachts Schlafen die Ratten Doch Nachts Schlafen die Ratten Doch ist aus die Perspektive eines Kindes. Während der Geschichte sehen wir das Mitgefühl in den Menschen und wie Menschen einander helfen müssen. Jürgen wollte nur sein Bruder schützen. Nach meiner Meinung hat er es gemacht, um sein Verlust zu bewältigen. Vielleicht hatte Jürgen Angst. Er hat während des Krieges wahre Verluste und Grausamkeiten erlebt und hat gemacht, was ein Kind tun konnte. Er hatte die Welt nicht verstanden und hatte Angst vor den Ratten. Der alte Mann hat es gesehen und wollte der Jung helfen, weiter zu leben. Borchert zeigt, dass nach Tod Leben immer noch weitergeht. Wegen des Krieges waren die Kaninchen wertvoll, weil die Menschen nicht viel zu essen hatten. Der Mann wollte diesel wertvolle Kaninchen aufgeben, um Jürgen Hoffnung zu geben. Jeder kann helfen und in schlechten Zeite ist Familie nicht immer da, um zu helfen. Dieses Geschichte zeigt wie, wegen Krieg oder in ein schlecht Zeit, kommen Me...