Zusammenfassung Seiten 9-25
Zusammenfassung
Das Spiel befindet sich in einem deutschen Stadt. Ein Chor hat angefangen zu singen über die deutsche Bürger.
Der Chor des Spiels sind Feuerwehrleute. Sie sind da, um die Stadt zu schützen. Sie singen über die ahnungslosen
Bürger und hat gesagt, dass die Bürger unwissend geblieben haben. Als die Chor Wächter der Stadt war, haben sie gesagt,
dass die Bürger ahnungslos und unschuldig war. Während der Lied finden wir heraus, dass es in der Stadt Brandstiftung gab.
Obwohl die Chor hilfreich waren, war ihr Ton negativ. Es war, als ob sie mit dem Leben der Bürger nicht einstimmen wären.
Danach sind wir in Herr Biedermanns Haus. Herr Biedermann zeigt die Perspektive von ein Burger der Mittelklasse. Er hatte
starke Ansichten über die Brandstifter, die er anna erzählt hat. Anna, das sein Dienstmädchen ist, hat zu ihm gesagt, dass ein
Mann da war. Dieser Man, der Schmitz heißt, ist ein obdachlos Ringer. Biedermann hat über die Menschheit gesprochen und
hat gesagt, dass wir auf Brandstifter achten müssen. Anna hat nicht geantwortet, sondern hat den Mann hineingebracht. Zuerst hat
Biederman Schmitz nicht reingelassen, aber Schmitz unterstützt alles, was Biederman gesagt hat. Biedermann mochte die
Komplimente und hat jedes Wort, das er sagte, gehort. Je mehr Schmitz Kompliment gegeben hat, desto bequemer war
Biedermann. Wegen Schmitzs Haltung hat er Essen und Wein bekommen. Biedermann wollte wissen, dass er besser war als
der Rest der Menschheit. In dieser Zeit hatte Anna das Essen herausgebracht. Sie hat weder aufgeregt noch gestört durch die
Gespräch ausgesehen. Schmitz hat über Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Wegen Biedermanns Freundlichkeit haben
Schmitz Hoffnung für die Menschheit gesehen. Anna hat zu Biedermann gesagt dass, Knechtling mit ihm sprechen wollte.
Nach meiner Meinung ist Knechtling ein ehemaliger Mitarbeiter, der entlassen wurde. Es scheint, als Biedermann immer
noch sehr verärgert auf die Situation. Während des Besuchs hat Biedermann Schmitz alles gegeben. Schmitz hat nur
mit ihm gesprochen und eingestimmt und hat viel Essen bekommen. Schmitz hat gesagt, dass er gewusst hat, dass
Biedermann ihm Obdach geben würde. Er hat das gewusst, weil Biedermann ein gute und menschlich Mensch ist. Das hat
Biedermann glücklich gemacht und er hat zugestimmt. Er würde Schmitz bleiben lassen.
Biedermann ihm Obdach geben würde. Er hat das gewusst, weil Biedermann ein gute und menschlich Mensch ist. Das hat
Biedermann glücklich gemacht und er hat zugestimmt. Er würde Schmitz bleiben lassen.
Als Biedermann Obdach für Schmitz gesprochen hat, ist sein Frau nach Haus gekommen. Er hat Schmitz auf dem Dachboden
versteckt, weil er wollte, dass sie nights von Schmitz gewusst hat. Schmitz hat auf dem Dachboden geschlafen und Biedermann
ist ins Bett mit sein Frau gegangen. Biedermann hat zu sein Frau, Babette, gesprochen, dass er auf dem Dachboden für
Brandstiftern gesucht. Er hat nichts von Schmitz zu ihr erzählt. In der Nacht hat sie aufgewacht und hat sie Schnarchen und Husten
gehört. Die hat an sein Mann gedacht und hat sich gesagt, dass es kein Brandstiftern gab. Danach ist sie noch ins Bett gegangen.
Die Chor hat noch einmal rausgekommen. Sie haben über den Brandstifter und die Stadt gesungen. Am Ende haben sie gesagt,
dass dieses Nacht kein Haus verbrannt wurde. Die Chor haben gesungen, dass Gott in dieser Nacht hat der Stadt geschützt, weil
es kein Hilferufe gab.
508 Wörter
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