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der Andere

Der Andere W ӓ hrend des Textes wurde Beckmann von der Andere geführt und beraten. Der Andere ist wie ein innerliche Stimme für Beckmann, an die Beckmann geglaubt hat, als Beckmann nicht an sich selbst geglaubt hat. Wahrend des Textes ist Beckmann sehr negativ und denkt nur an die Vergangenheit. Der Andere ist das Gegenteil. Er hat nur über eine positives Zukunft gesprochen und wie das Leben besser sein könnte. Jeder Mensch auf der Welt hat ein Bewusstsein. Dieses Bewusstsein ist da, um die Welt zu verstehen. Meiner Meinung nach ist der Andere wie ein Bewusstsein für Beckmann. Er versucht Beckmann zu sagen, was das Richtige ist und wie er weiterleben muss. Als Beckmann von dem Krieg zurückgekommen ist, hat der Andere ihm Rat gegeben. Der Andere scheint Beckmanns einzige Unterstützung zu sein. Jedes Mal, als die Tür zu Beckmann geschlossen wurde, war der Andere da, zu helfen. Nachdem Beckman sein Kindheitshaus verlassen hat, nach seiner Erfahrung mit Herr Oberst und nach seinem...

Beckmann | Seiten 32-44

Beckmann | Seiten 32-44 Während des ganzen Stücks sehen wir wie Beckmann mit sich selbst kämpft. Er hat nicht gewusst, wie er mit seiner Schuld umgehen soll und hat nicht gewusst, wie er in der veränderten Welt weiterleben soll. Er hat verschiedene Leute getroffen, aber niemand konnte er wirklich helfen oder unterstützen. Je mehr er erlebt hat, desto weniger hoffnungsvoll wurde er. Als er das Mädchen getroffen hat, hatte er Hoffnung auf seine Zukunft, aber es wurde zerstört, als ihr Mann nach Hause kam. Noch ein Beispiel von zerstörte Hoffnung ist mit seinem Elternhaus. Als er das Haus gesehen hat, wurde er an seine Kindheit erinnert. Diese glücklichen Erinnerunge hat ihm Hoffnung gebracht. Er war wieder enttäuscht, als er herausgefunden hat, dass seine Eltern, die Nazis waren, Selbstmord begangen hat.  Beckmann hat auch viel Schuld erlebt. Er hat die Verantwortung für die gefallene Soldaten genommen. Diese Schuld hat ihn nachts wach gehalten und wollte, dass er es zurückgebe...

Zusammenfassung | Seiten 32-44

Zusammenfassung | Seiten 32-44 Dieser Teil des Stücks hat mit der Direktor begonnen. Der Direktor hat Beckmans Schauspiel kritisiert. Er wollte, dass Beckmann nicht so übel war und er war nicht leichtsinnig genug für das Publikum. Beckmann hat zu viel von der Wahrheit gezeigt. Der Direktor wollte, dass die Publikum glücklich wären und Beckmanns Einstellung war nicht gut genug für Theater. Beckmann hat gestritten, dass er nur die Wirklichkeit und die Wahrheit dargestellt. Der Direktor war nicht beeindruckt und hat gesagt, dass Kunst gar nichts mit Wahrheit zu tun hat. Beckmann hat eine gute Retorte und hat gesagt, dass die Wahrheit wurde massakriert. Danach ist Beckmann weggegangen. Der Andere ist gekommen und hat gesagt, dass der Wahrheit lebt und Beckmann nicht so sauer sein sollte. Als Bekmann mit der Andere gesprochen hat, hat der Andere gesagt, dass Beckmann zurück nach sein kindheit Haus gehen sollte. Hier sehen wir ein bisschen Hoffnung von Beckmann, weil er an seine Kind...

Schuld | Seiten 24-32

Schuld | Seiten 24-32 Wenn Menschen traumatische Ereignisse erleben, erleben viele Überlebende viel Schuld. Es passiert häufig bei ehemaligen Soldaten, die nach vielen Todesfällen in ein anderes Leben zurückkehren. Sie werden von den Grausamkeiten des Krieges verfolgt und können nicht vergessen, was alles passiert ist. Sie wollen nur, dass jemand anderes sie versteht, aber können nicht verstehen, dass jemand anderer nicht das Gleiche fühlt. Sie sind zu einem anderen Leben zurückgekehrt und haben Schwierigkeit damit umzugehen. Sie über- nehmen die Verantwortung für den Krieg, weil sie es so erlebt haben. Deswegen haben sie Traurigkeit und Unruhe in ihrem Leben. Beckmann hat diese Wahrnehmung von seinem Leben. Er hat die Verantwortung für die toten Soldaten übernehmen und konnte nicht verstehen, warum Herr Oberst es nicht auch so fühlte. Als Beckmann seine Geschichte erzählte, warum er sich verantwortlich gefühlt hat, hat er erklärt, dass der Offizier mit Macht ihm gesagt hat...

Zusammenfassung Seiten 24-32

Zusammenfassung Seiten 24-32 Dieser Teil des Stückes beginnt mit Beckmann, Herr Oberst und seiner Familie in einer Stube. Beckmann hat über einen Traum erzählt und Herr Oberst hat sich ein bisschen unsicher und unbequem gefühlt. In seinem Traum gab es viel Blut und die Soldaten konnten nicht atmen. Beckmann hat gesagt, dass der Mond weiß ist. Herr Oberst und seine Tochter sind verärgert und sagten, dass der Mond gelb ist, nicht weiß. Beckmann hat erwidert und war sehr frustriert. Er hat begonnen, eine Szene zu beschreiben. Seine Beschreibung war sehr blutig, krankhaft, und brutal. Es schien, als ob er sehr wütend und verfolgt wäre. Je mehr Beckmann hat geredet, desto nervöser wurde Herr Oberst. Beckmann hat die Meuterei, den Tod im Krieg und die Erfahrungen von Soldaten erklärt. Herr Oberst war sich nicht sicher, was er tun sollte. Beckmann hat gesagt, dass Herr Oberst die Verantwortung übernehmen sollte. Während des Krieges gab es einen Offizier, der den Befehl gegeben hat. Der ...

Thema - Lebenswille Seiten 16-23

Thema - Lebenswille Seiten 16-23 Während des ganzen Lebens muss man mit Hindernissen umgehen und durch Zeiten des Schmerzes gehen. Nicht eine Person ist immer zufrieden und glücklich. Manchmal ist es schwierig, den Willen zum Leben zu finden und es ist auch schwierig das Positives zu sehen. Leben muss Kämpfe haben, um ein Gleichgewicht zu haben. Wegen des Krieges wird das Leben von vieler Menschen schwieriger und das Leben hat sich verändert und wegen der Veränderung haben viele nicht gewusst, wie sie leben sollen. Leben war sehr anders als was sie vorher der Krieg gewusst haben. Deswegen wurden vielen traurig und viele Soldaten, die nach Hause gekommen waren, wurden deprimiert geworden. Das ist eigentlich bis eine auch ein Problem in der Welt. Diese ist die Problem von Beckmann, die Soldaten, die in unbekanntes Gebiet zurückgekommen ist. Beckmann will ein warmes Bett zu schlafen und Essen zu essen. “Wenn ich am Leben bleibe, dann weiẞ ich noch nicht, wie. Und dann möchte ich am ...

Zusammenfassung Seiten 16-23

Zusammenfassung Seiten 16-23 Der Zweite Szene hat mit ein Mädchen und Beckmann begonnen. Sie sprechen über Beckmanns Brille und sein grausame Zustand.   Alles für er ist verschwommen und er konnte nicht ihr Gesicht sehen. Seine Brille, die Gasmaskenbrille war, war von dem Krieg und hat komisch ausgesehen. Beckman’s Perspektive der Welt ist anders, als er kein Brille getragen hat. Das Mädchen hat gesagt, dass mit Brille Beckmann wie ein Gespenst ausgesehen hat. Sie hat ihm eine trockene Jacke zum Anziehen gegeben, aber sie war riesige groß für ihn. Hier haben wir herausgefunden, dass das Mädchen ein Mann hat und die Jacke gehört ihm. Beckmann hat das Mädchen gefragt, wo der Mann ist und was ist passiert mit ihn. Sie hat ihm geantwortet, dass er vermisst im Krieg war. Beckmann hat sich beschwerte, dass er dumm und traurig ausgesehen hat und er ein Witz war. Das Mädchen hat nicht zugestimmt und hat gesagt, dass er wunderbar traurig aussieht und er war nichts zu lachen. Die ganze...

Sterblichkeit & Tod | Seiten 7-16

Sterblichkeit & Tod | Seiten 7-16 Auf diesen Seiten sehen wir die verschiedenen Wahrnehmungen der Sterblichkeit und Lebensjahren. Am Anfang des Textes gab es ein Beispiel, wie das Leben manchmal sinnlos erscheint. Die Welt ist weiter gegangen, nachdem der Mann Selbstmord begangen hat. Man kann ihren Wert und Zweck in einer solchen Situation in Frage stellen. Wegen des Krieges hat Beckman viele Problemen. In Beckmanns Traum hat Beckmann viel Gefühle von Wertlosigkeit und Zwecklosigkeit in seinem Leben. Wegen des Krieges hat sich sein Leben drastisch verändert und er hat nicht gewusst, wo er hingehörte. Seine Frau behandelte ihn anders, sein Bein wurde verletzt und die Welt war anders.Er war nur ein junger Mann, aber sein Leben schien aussichtslos zu sein. Beckmann konzentriert sich auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft und nicht einmal die Gegenwart. Der Elbe hat ihm eine andere Perspektive gezeigt. Er war mehr Hoffnungsvoll dargestellt, weil er vor Bekmann eine lang...

Vorspiel, Der Traum, Szene 1

Vorspiel Ein Man steht allein am Ufer der Elbe. Den Beerdigungsunternehmer hat er beobachtet und hat den Mann bemerkt. Er hat ausgesehen, als ober weder ein Dichter noch ein Liebespaar war. Er war zu dicht am Wasser gestanden und plötzlich ist der Mann im Wasser verschwunden. Der Beerdigungsunternehmern hat bemerkt, dass sich nichts geändert hat. Ein Mann ist gestorben, aber alles geht weiter. Ein alter Mann ist dabei und hat geweint. Er ist traurig, dass er nichts ändern kann und seine Kinder glaubten an ihn nicht mehr. Hier haben wir herausgefunden, dass der alte Mann Gott ist. Niemand glaubt mehr an Gott, deshalb kann er ihnen nicht helfen. Jeden Tag sterben mehr Menschen und er kann nichts ändern. Als der Beerdigungsunternehmer gesagt hat, was seine Arbeit ist, ist Gott überrascht. Gott hat ihn erkennt als den Tod. Tod hat anders ausgesehen - sehr fett und gut gelaunt. Sie haben über Krieg gesprochen. Tod hat Gott gesagt, dass er aufpassen sollte. Gott sollte nicht mehr weinen,...

Nachts Schlafen die Ratten Doch

Nachts Schlafen die Ratten Doch Nachts Schlafen die Ratten Doch ist aus die Perspektive eines Kindes. Während der Geschichte sehen wir das Mitgefühl in den Menschen und wie Menschen einander helfen müssen. Jürgen wollte nur sein Bruder schützen. Nach meiner Meinung hat er es gemacht, um sein Verlust zu bewältigen. Vielleicht hatte Jürgen Angst. Er hat während des Krieges wahre Verluste und Grausamkeiten erlebt und hat gemacht, was ein Kind tun konnte. Er hatte die Welt nicht verstanden und hatte Angst vor den Ratten. Der alte Mann hat es gesehen und wollte der Jung helfen, weiter zu leben. Borchert zeigt, dass nach Tod Leben immer noch weitergeht. Wegen des Krieges waren die Kaninchen wertvoll, weil die Menschen nicht viel zu essen hatten. Der Mann wollte diesel wertvolle Kaninchen aufgeben, um Jürgen Hoffnung zu geben. Jeder kann helfen und in schlechten Zeite ist Familie nicht immer da, um zu helfen. Dieses Geschichte zeigt wie, wegen Krieg oder in ein schlecht Zeit, kommen Me...

Das Brot & Stimmen sind da in der Luft - in der Nacht

Das Brot & Stimmen sind da in der Luft - in der Nacht Nachkriegsliteratur geht um die Probleme von Alltag nach dem Krieg. Als der Krieg beendet war, wurde die Gesellschaft mit vielen Narben verlassen. Nach dem Krieg ist es für die Gesellschaft schmerzlich geworden, weiterzugehen. Diese Literatur zeigt die verschiedene Situationen von den Alltag der Menschen und der Zustand der Gesellschaft. Die Zwei Kurzgeschichten ziegen die zweifache Problem der Gesellschaft. Nach dem Krieg gab es geistige und körperliche Wirkungen auf die Menschen und die Gesellschaft. Wir sehen die körperliche Wirkungen mit Hunger und die Mangal an Kleidung. Andererseits die geistige Problem sind schwer. Die Menschen hören Stimmen der Toten und sie können auch nicht kommunizieren. Das Leben hat sich sehr verändert und sie mussten sich auch ändern. Insgesamt hat der Krieg ein großer Einfluss auf die Alltag der Menschen. In der Kurzgeschichte, Das Brot sehen wir die Spannungen, die der Krieg auf eine...

Zusammenfassung Seiten 60-83

Zusammenfassung Seiten 60-83 Am Anfang dieser Seiten haben der Chor und Chorführer gesprochen. Sie haben Schläuche gerollt und haben sich bereit gemacht. Sie haben auf was passieren wird gewartet. Babette und Dr. Phil sind angekommen und sie haben über etwas dringend gesprochen. Babette ist oben gegangen und hat gesagt, dass niemand eine Ahnung hatte, was richtig ist. Biedermann wollte die Wirklichkeit ignorieren, um sich zu schützen. Sie hat gefragt, ob er recht hat und hat gesagt, .dass er zu gutmütig war. Der Chor hat wieder über die Bürger gesungen. Die Burger keine Weitsicht hatten, weil sie der Wirklichkeit nicht stellen können. Sie denken, dass der Zweck die Mittel heiligt. Aber haben die Bürger recht? Ist das gunung? Szene 5 hat in den Stube mit Biedermann, Witwe Knechtling und Anna begonnen. Biedermann hat Witwe Knechtling rausgeworfen. Er hat gesagt, dass sie mit seinem Rechtsanwalt sprechen sollte und er keine Zeit hatte. Danach ist Witwe Knechtling weg gegangen. ...

Charakteranalyse - Biedermann

Charakteranalyse - Biedermann Während dieses Spiels ist Biedermann ein ironischer Charakter, der sich auf seinen eigenen Ruf konzentriert. Er spricht viel und hat gesagt, dass er sehr menschlich ist und wollte die Beste für alle, aber seine Handlungen sind anders. Er hat viel Angst und will keine Auseinandersetzung mit Schmitz und Willi. Nach meiner Meinung hat er weder Integrität noch Entschlossenheit gehabt. Er hat Angst seine Lebensqualität zu verlieren und es fällt ihm leichter zu ignorieren, was vor ihm liegt. Am Anfang des Textes hat er gesagt, dass die Brandstifter aufgehängt werden sollte. Er hat geglaubt, dass die Brandstifter ein Hausierer ist. “Und wieder dieselbe Geschichte, sage und schreibe:wieder so ein Hausierer, der sich im Dachboden einnistet, ein harmloser Hausierer” (12). Trotzdem während des Spiels sind seine Handlungen widersprüchlich. Schmitz und Willi wurden von Biedermann freundlich behandelt. Biedermann wollte sie helfen und hat die beide M ӓ nner ni...

Zusammenfassung Seiten 43-59

Zusammenfassung Seiten 43-59 Diese Seiten haben mit dem Chor begonnen. Sie haben über die Bürger, die sehr unwissend sind, gesungen. Die schlafenden Stadt ist weder bewusst noch sicher in ihrer Umgebung. Die Chor hat gesungen, dass die Bürger die Zukunft ohne Verständnis fürchten. Die Bürger leben ihren Alltag, jeden Tag wie den nächsten. Plötzlich ist Biedermann reingekommen und der Chor hat gestoppt. Er hat ein Taxi gerufen, aber die Chor hat ihn gewarnt. Je mehr er gewarnt wurde, desto mehr sicherer und defensive ist er geworden. Er wollte nach sein Rechtsanwalt gehen. Der Chor hat gesagt, sie wachsam und machtlos sind, weil ihre Hilfe zu spät ist. Biederman and die Warnung nicht in ernst gekommen. Die Zeit war mehr wichtig, weil er auf seine Armbanduhr geschaut hat. Der Chor wussten von den Fässern und hat Biedermann danach gefragt. Er hat geantwortet, dass er machen kann, was er will und die Chor sollte nichts fragen. Die Chor hat nochmal Biedermann gefragt, was er über die ...

Thema

Thema Manchmal ist es schwer für uns zu wissen wer wir können vertrauen. Welche Persönlichkeiten und Einstellungen sind vertraulich und was sind die Grundung für unsere Handlungen. Schmitz wurde von Biedermann vertraut. Ich frage mich warum. Nach meiner Meinung ist seine Haltung weder zuverlässig noch glaubhaft. Babette ist nicht besser. Obwohl sie misstrauisch ist, tut sie nichts mit ihr Gedanken. Am Anfang hat Biederman gesagt “Aufhängen sollte man sie” (12). Er hat gedacht, dass der Brandstifter ein Hausierer, die auf dem Dachboden lebt, ist. Trotzdem war Biedermanns Handlungen gegen seine Worte gegangen. Ich glaube, dass Schmitz ein Hausierer ist, weil Schmitz Dachboden übernachtet hat. Selbst sein Frau hat Schmitz's Vertrauenswürdigkeit in Frage gestellt und hat gesagt, dass Biedermann zu gutmütig ist. Biedermann hat geantwortet, “zum letzten Mal: Er ist kein Brandstifter!” (26). Nach meiner Meinung war Biedermanns Vertrauen leicht zu bekommen. Schmitz hat er viel ge...

Zusammenfassung Seiten 26-42

Zusammenfassung Seiten 26-42 Biedermann und seine Frau, Babette, haben ü ber Fr ü st ü ck gesprochen. Babette wollte den Hausgast, Schmitz nicht. Sie hat geglaubt, dass er der Brandstifter sein könnte. Biedermann hat das Gegenteil gesagt und gesagt, dass sie in die Welt mehr Vertrauen haben muβ. Babbette war nicht ü berzeugt und immer noch wollte, dass Biedermann Schmitz rausschmeist. Sie hat gesagt, dass er zu gutmütig ist. Sie haben auch ü ber der Situation mit Knechtling ein bisschen gesprochen und Biedermann hat es ihr erklärt. W ä hrend dieser Besprechung ist Schmitz reingekommen und Biedermann musste zu dem Rechtsanwalt gehen. Als Biedermann weggegangen ist, haben Schmitz und Babette gesprochen. Schmitz hat viel Fr ü st ü ck gegessen. Es war als ob Babette seine Kellnerin w ä re. Babette war sehr nervös als sie versucht hat, Schmitz rauszuschmeissen. Er beschuldigt sie, dass sie gedacht hat, dass er der Brandstifter ist. Babette war es unangenehm und hat gesagt, dass es nur...